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Akademischer Mitarbeiter Christopher Decker, M.A.
ERASMUS-Beauftragter des SAGE
Zi. 251
Tel.: 06221 / 54-15855
E-Mail-Adresse: christopher.decker@zaw.uni-heidelberg.de

Zur Person
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März - April 2026 | Forschungsaufenthalt an der Fondation Hardt pour l'étude de l'antiquité classique |
2024 | Baden-Württemberg Zertifikat für Hochschuldidaktik |
März 2024 | Forschungsaufenthalt am Deutschen Archäologischen Institut Rom |
seit 2023 | Promotion "Der Princeps als Monarch. Die Repräsentation kaiserlicher Herrschaft und der senatorische honor im frühen Principat." an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg |
2021 - 2022 | Promotionsstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München |
2018 - 2021 | Masterstudium der Geschichte (Schwerpunkt Alte und Mittelalterliche Geschichte) an der Ludwig-Maximilians-Universität München |
2020 | Praktikum am Deutschen Historischen Institut Rom |
2014 - 2018 | Bachelorstudium der Geschichte und Germanistik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Università degli Studi di Siena |
2014 | Abitur am Philipp-Melanchthon-Gymnasium Schmalkalden |
Wissenschaftliche Anstellungen
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Seit April 2023 | Akademischer Mitarbeiter am Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik (Assistenz Prof. Dr. Christian Witschel) an der Universität Heidelberg |
Seit April 2023 | Akademischer Mitarbeiter am Ignatz-Bubis-Stiftungslehrstuhl (Assistenz Prof. Dr. Johannes Heil) an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg |
2020 - 2022 | Wissenschaftliche Hilfskraft am Historischen Kolleg München |
2019 - 2022 | Wissenschaftliche Hilfskraft bei der Neuen Deutschen Biographie (NDB) an der Historischen Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften |
2019 - 2020 | Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Russland-/Asienstudien an der Ludwig-Maximilians-Universität München |
2016 - 2017 | Studentische Hilfskraft am Diözesanarchiv Würzburg (Mitarbeit an der Ausstellung: »Julius Echter – Der umstrittene Fürstbischof«) |
Forschungsschwerpunkte
- Politische Kulturgeschichte der römischen Republik und Kaiserzeit
- Herrschaftsrepräsentation der römischen Kaiser
- Judentum in der Antike
- Lateinische Epigraphik und Jüdische Inschriftenkultur
- Antike Gewaltforschung
Mitgliedschaften und weitere Tätigkeiten
- Sprecher des Promotionsprogramms Altertumswissenschaften am Münchner Zentrum für Antike Welten (2021–2024)
- Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e. V. (VHD)
- Mommsen-Gesellschaft (Jungmitglied)
Publikationen
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A) Aufsätze |
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B) Rezensionen |
C) Lexikonartikel |
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D) Publikationen in Vorbereitung |
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Vorträge
- Die Ambiguität des Symbols. Abgrenzung und Identität in der religiösen Bildsprache des antiken Judentums, Judaeophobia? Identitätskonflikte des Judentums in der Antike, Kolloquium in Kooperation zwischen der Hochschule für Jüdische Studien, dem Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik und der Università Roma Tre, 25.11.2025, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg.
- The Unmasked Monarch: Different Ways of Representing the Emperor in the First Century AD, Glaux-Projekt mit dem Classics-Department der Durham University, 08.–12.09.2025, Durham University.
- Der Traum des Suetons – Die Verewigung antiker Klischees im Skandalfilm „Caligula“ (1979/2024), Einführender Vortrag zur Vortrags- und Filmreihe 'Antike im Film', Gloria-Kino Heidelberg, 16. Dezember 2024.
- Zwischen Menora und Adler: Ben Hur, Einführender Vortrag zur Vortrags- und Filmreihe 'Antike im Film', Gloria-Kino Heidelberg, 02. Juli 2024.
- Die Monarchisierung des princeps – Die Demonstration des kaiserlichen Ranges im 1. Jahrhundert n. Chr., 2. Jungmitgliedertreffen der Mommsen-Gesellschaft, Göttingen 20.–21.06.2024.
- Tiberius als paradoxer Princeps? – Die Notwendigkeit kaiserlichen Handelns in der Kommunikation mit dem römischen Senat, Der Römische Prinzipat als Paradoxie. Interdisziplinäre Zugänge zu einer besonderen Monarchie (Workshop/Tagung), Konstanz 05.–06.10.2023.
- Die Visualisierung von senatorischem honor und die Darstellung kaiserlicher Herrschaft im 1. Jahrhundert n. Chr., Konkurrenz unter (Un)Gleichen im Römischen Principat (DFG-Projekt des Fachgebiets Alte Geschichte der Universität Hannover), Hannover 04. September 2023.
- In Purpur gekleidete Narren? Ambivalenzen in der Bewertung von Reichtum bei Senatoren und Freigelassenen im 1. Jahrhundert n. Chr., „Non aes sed fides“: Vertrauen in Geld von der Antike bis ins 20. Jahrhundert (Workshop/Tagung), München 29.06–01.07.2023.
Projekte und Tagungsveranstaltungen
- Organisation und Durchführung des Kolloquiums: Judaeophobia? Identitätskonflikte des Judentums in der Antike an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg (in Kooperation mit der Hochschule für Jüdische Studien und der Università Roma Tre), 25.11.2025 (gemeinsam mit Francesca Lorenzini)
- Organisation des Glaux-Projekts, Gemeinsames Forschungsnetzwerk und Austauschprogramm zwischen dem Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik, Universität Heidelberg und dem Classics Department der Durham University (gemeinsam mit Christopher de Lisle)
Lehrveranstaltungen
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Proseminare |
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Quellenübungen |
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Weitere |
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